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Invitation Only · nur mit persönlicher Einladung

Das Chefsekretariat, das du schon immer vermisst hast.

Legt dir alles Wichtige vor, hält dir Zeitfresser vom Hals.

Früher hatte jeder Chef ein Vorzimmer. Es hat die Post geprüft, sortiert und beantwortet, das Wichtige vorgelegt, Termine organisiert, vor jedem Gespräch gebrieft, in Akten recherchiert und Dokumente abgelegt. Jetzt hast du wieder eins, direkt in deinem Postfach. Und nichts geht raus ohne deine Zustimmung.

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Persönlicher Zugang auf Einladung. Kostenlos im Rahmen fairer Monatslimits, ohne Kreditkarte.

Wie bei einer neuen Mitarbeiterin

Sie kennt dich vom ersten Tag an. Und lernt jeden Tag dazu.

Beim Start liest sie die Mails der letzten 30 Tage und deine Kontakte aus den letzten 12 Monaten und, sobald du deinen Kalender verbindest, auch deine Termine. So weiß sie früh, wer dir wichtig ist und was gerade offen ist. Danach beginnt ihre Probezeit: 30 Tage, wie bei einer neuen Angestellten.

Tag 1: Sie liest sich ein.

Sie zeigt dir, welche Kontakte, laufenden Vorgänge und offenen Zusagen sie gefunden hat. Wo sie danebenliegt, korrigierst du sie mit einem Satz.

Tag 2 und Tag 7: kurze Gespräche.

Am zweiten Morgen kommt das erste Briefing mit ein paar Fragen, nach einer Woche eine erste Bilanz. Jede Antwort fließt in ihre Entwürfe und Regeln ein.

Tag 30: das Probezeit-Gespräch.

Sie zeigt dir, was sie gelernt hat und wo du sie korrigiert hast. Dann entscheidest du, was sie ab jetzt selbstständiger übernimmt. Raus geht weiterhin nichts ohne deinen Klick.

In drei Minuten

Ein Tag mit deiner Chefsekretärin

3 Minuten · mit Ton und Untertiteln · 8 Kapitel · Beispieldaten

Ablauf als Text lesen
  1. 0:11 Früher hatte jeder Chef ein Vorzimmer. Es hat die Post geprüft, sortiert und beantwortet, das Wichtige vorgelegt, Termine organisiert, vor jedem Gespräch gebrieft, in den Unterlagen recherchiert und bei Entscheidungen beraten.
  2. 0:24 Das bin ich. Dein Chefsekretariat, direkt in deinem Postfach.
  3. 0:32 Mira fragt nach dem Relaunch. Die Antwort habe ich schon vorbereitet. Du prüfst sie und schickst sie ab.
  4. 0:43 Ein Terminvorschlag: Ich habe deinen Kalender geprüft und eine Zusage formuliert, du gibst frei.
  5. 0:52 Eine Bewerbung. Dafür ist Michael zuständig: weitergeleitet, und ich erinnere ihn.
  6. 1:03 Für die Durchsicht des Angebots brauchst du Ruhe. Ich lege es dir morgen früh wieder hin.
  7. 1:20 Was nicht eilt, gruppiere ich nach Themen. Newsletter, Benachrichtigungen, Belege: Du liest sie, wann du willst.
  8. 1:31 Und dann sind da die Verkäufer. Meist schreibt ihre Mails schon eine KI.
  9. 1:36 Ich halte sie von dir fern, gebe ihnen aber die Möglichkeit, deine Aufmerksamkeit zu erlangen, mit einem sogenannten Attention Ticket. Auf deinen Klick, mit deiner Bestätigung oder ganz von selbst.
  10. 1:51 Der Verkäufer sieht vorher an einer Ampel, ob sein Angebot zu deinen Interessen passt.
  11. 1:56 Wer es ernst meint, zahlt einen kleinen Betrag, den du festlegst, als Wertschätzung für deine Aufmerksamkeit. Die Hälfte davon finanziert dein Pro-Abo.
  12. 2:05 Dadurch landet bei dir nur, was wirklich passt.
  13. 2:11 Eine halbe Stunde vor dem Termin sage ich dir Bescheid.
  14. 2:23 Ein Klick, und du hast das Briefing: wer kommt, was zuletzt war, was offen ist.
  15. 2:36 Du fragst nach, ich antworte aus deinen Mails.
  16. 2:42 Mein Wissen kommt aus allem, was du mir gibst: Dokumente in Drive, dein Kalender, Buchhaltung, Personal, Bewerbungen. Und es werden laufend mehr.
  17. 2:56 In der EU betrieben, nach der DSGVO.
  18. 3:01 Und raus geht nichts ohne deinen Klick.

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Was eine Chefsekretärin für deinen beruflichen Alltag bedeutet

Beispielhafte Stimmen aus dem Berufsalltag

Ich möchte morgens wissen, was heute anliegt. Wenn die Antwort schon vorbereitet ist und ich den Zusammenhang direkt sehe, muss ich mich nicht erst durch ein Dutzend Mails arbeiten.
Michael · Geschäftsführer
Zwischen zwei Kundenterminen will ich kurz sagen können, was zu tun ist. Mein C+ Chefsekretariat macht daraus eine Aufgabe, Wiedervorlage oder Mail, so dass ich später sofort wieder weiß, worum es ging.
Julia · Beraterin
Ich bin offen für gute Angebote. Aber ich möchte selbst bestimmen, welche Themen mich erreichen. Eine nachvollziehbare Vorauswahl ist mir lieber als ein volles Postfach.
Anne · Investorin
Am Tag kommen dutzende Exposé-Anfragen. Wenn drei Antworten schon fertig dastehen und der Vertrag direkt im Vorgang liegt, bin ich in Sekunden durch.
Jonas · Immobilienmakler
Jede Bewerbung ist ein Vorgang mit Lebenslauf und vorbereiteter Rückfrage. Und die Kaltakquise von Personaldienstleistern landet gar nicht erst bei mir.
Sarah · Recruiterin
Morgens steht das Term Sheet ganz oben unter „Braucht dich“. Ich weiß, was zählt, bevor ich eine einzige Mail gelesen habe.
Lena · Gründerin

Der Maßstab des Gründers

Nimmt sie mir gerade Denkarbeit ab?

Thomas Huhn · Gründer von Consent+

An dieser Frage messen wir Consent+. Eine gute Chefsekretärin bereitet vor, behält offene Punkte im Blick und legt dir eine klare Empfehlung vor. So entscheidest du, ohne vorher alles selbst zusammenzusuchen.

Das Attention Ticket

Passende Angebote. Zu deinen Bedingungen.

Kaltakquise, meist schon von einer KI geschrieben, hält deine Chefsekretärin von dir fern. Den Absendern gibt sie aber eine Möglichkeit, deine Aufmerksamkeit zu erlangen: das Attention Ticket. Bei dir landet nur, was wirklich passt.

Auf Klick, mit Bestätigung oder automatisch

Auf Kaltakquise antwortet sie mit einem Attention Ticket, einer kurzen Antwort mit Link zum Einreichen. Sie schlägt es dir zum Klicken vor, legt es fertig zur Bestätigung bereit oder schickt es automatisch, in der Probezeit aber immer erst als Vorschlag zum Klicken.

Die Ampel prüft vorher

Bevor der Absender einreicht, prüft er sein Anliegen an einer Ampel gegen deine Interessen. Die leitet sie aus deinen Mails ab, oder du trägst sie selbst ein. Deine Themen sieht der Absender dabei nie.

Absender zahlen fürs Einreichen

Wer es ernst meint, zahlt einen kleinen Betrag, den du festlegst, als Wertschätzung für deine Aufmerksamkeit; die Hälfte davon finanziert als Guthaben dein Pro-Abo. In der Stufe „Offen“ ist die erste Einreichung gratis. Zugestellt wird nur, was die Prüfung gegen deine Interessen besteht.

Eine Zahlung kauft keine Freigabe. Aussortierte Mails bleiben für dich erreichbar.

So reichen Absender ein Angebot ein →

Dein Vorzimmer

Vorgänge statt Mailflut.

Was dich braucht, liegt fertig vor: Antworten sind vorbereitet, du prüfst sie und schickst sie ab. Bei einem Terminvorschlag hat sie deinen Kalender geprüft und die Zusage formuliert, du gibst frei. Gehört etwas zu jemand anderem, leitest du es an den Zuständigen weiter. Braucht etwas Ruhe, legt sie es dir morgen früh wieder hin. Was nicht eilt, gruppiert sie nach Themen wie Newsletter, Benachrichtigungen und Belege, damit du es später in Ruhe ansehen kannst.

Beispiel · Vertragsunterlagen

Das Angebot ist bestätigt. Der Vertrag fehlt noch.

Ich habe eine kurze Nachfrage in deinem Ton vorbereitet. Lies sie nach und klick auf Senden, wenn sie passt.

Antwort prüfen →

Bisher: Angebot versendet · Zusage erhalten

Danach: Wiedervorlage, bis der Vertrag da ist. Wann nachgefasst wird, bestimmst du.

Was sie für dich übernimmt

Antworten in deinem Ton

Sie formuliert nach deiner Anweisung so, wie du schreibst. Du änderst per Zuruf („kürzer“, „förmlicher“) und gibst mit einem Klick frei. Danach bleiben dir 20 Sekunden zum Zurücknehmen.

Termine, ohne deinen Kalender zu zeigen

Sie schlägt Zeiten vor, die in deinen Tag passen. Wer anfragt, sieht nur diese Vorschläge, nicht deinen Kalender und keinen öffentlichen Buchungslink.

Wiedervorlage und Vorbereitung

Sie erinnert dich an Zusagen und an Antworten, auf die du wartest. Rund eine halbe Stunde vor Terminen mit Externen bekommst du eine Mitteilung. Ein Klick, und du hast das Briefing: wer kommt, was zuletzt war, was offen ist. Rückfragen beantwortet sie im Gespräch aus deinen Mails, und Notizen aus Google Meet landen im passenden Notizbuch.

Notizbücher statt Suchen

Mails, Anhänge und Notizen zu einem Thema hält sie in Notizbüchern zusammen. Du findest Unterlagen wieder und kannst Fragen zum Inhalt stellen.

Rechnungen und Belegablage

Sie erkennt Rechnungen, behält sie im Blick und sortiert sie in deine Belegablage. Für die Ablage in einem externen Dienst brauchst du einen verbundenen Speicher und eine passende Regel.

Recherche in deinen Unterlagen

Ihr Wissen kommt aus allem, was du ihr gibst: deinen Mails, Dokumenten in Drive, deinem Kalender, der Buchhaltung, Personal, Bewerbungen (JOIN) und Slack. Und es werden laufend mehr. Daraus recherchiert sie zu Kontakten, Firmen und Themen und fasst den bisherigen Verlauf zusammen. Als Vorbereitung, nicht als Ersatz für fachlichen Rat.

Was möglich ist, hängt von deinen verbundenen Konten und Berechtigungen ab. Meeting-Notizen kommen bisher nur aus Google Meet. Eine iPhone-App ist in Vorbereitung. Browser-Agenten, automatische Portalbesuche und Wiederholungsbestellungen sind geplant und noch nicht Teil dieser Abläufe.

Funktionen im Handbuch ansehen

So wird aus einer Mail ein erledigter Vorgang

1

Lesen und verstehen

Sie liest die Mail, die Anhänge und den bisherigen Verlauf mit dieser Person. Daraus wird ein Vorgang mit einer klaren Empfehlung.

2

Vorbereiten

Eine Antwort in deinem Ton, ein Terminvorschlag oder eine Wiedervorlage. Du kannst alles prüfen und ändern.

3

Kurz entscheiden

Du gehst die Vorgänge der Reihe nach durch, am Bildschirm oder mit Ton: Sie liest vor, du sagst „erledigt“, „später“ oder was sie tun soll. Gesendet wird per Klick.

4

Dranbleiben

Wartest du auf eine Antwort, behält sie den Vorgang im Blick und legt ihn dir zur rechten Zeit wieder vor. Erledigt ist erst, was wirklich erledigt ist.

Auch als Mac-App

Consent+ wohnt in deiner Menüleiste, immer da, ohne dass ein Browser-Tab offen sein muss.

  • Zähler in der Menüleiste: wie viele Vorgänge dich gerade brauchen
  • Mitteilungen, sobald dich etwas braucht
  • ⌃⌥Leertaste: von überall eine Anweisung geben
  • Updates mit einem Klick, signiert und von Apple geprüft

Für Mac laden (1.0.7) für macOS 13 und neuer, im Browser funktioniert alles genauso

Raus geht nichts ohne deinen Klick.

Antworten, Weiterleitungen und Zusagen bereitet sie vor. Gesendet wird erst, wenn du klickst, auch wenn du ihr per Stimme Bescheid gibst. In der EU betrieben · nach der DSGVO · Google-Sicherheitsprüfung (CASA) läuft.

  1. 1HinweisenSie zeigt dir, was dich braucht, und sagt, warum.
  2. 2VorbereitenAntworten und nächste Schritte liegen fertig zur Prüfung bereit.
  3. 3Freigeben per KlickDu siehst, was passieren wird, und gibst es mit einem Klick frei. Danach bleiben 20 Sekunden zum Zurücknehmen.
  4. 4Routinen nach deinen RegelnWiederkehrendes ohne Außenwirkung, etwa Sortieren oder Belege einsortieren, übernimmt sie nach deinen Regeln.

Eine Ausnahme sagen wir offen: das Attention Ticket. Das ist eine kurze, freundliche Rückfrage an unbekannte Absender von Kaltakquise, mit dem Link zum geregelten Weg. Sie geht nur an Firmen-Adressen, nie an Kollegen oder an Absender, mit denen du schon geschrieben hast, an denselben Absender höchstens alle 90 Tage und insgesamt höchstens 50 am Tag. In den ersten 30 Tagen kommt jedes Attention Ticket als Vorschlag zum Klicken. Danach geht es automatisch, wenn du das so einstellst. Alles steht im Verlauf.

Gemacht für deinen Beruf

Du verkaufst per E-Mail?

Kaltakquise erreicht Consent+-Nutzende nicht direkt. Mit einem Attention Ticket schon: Du prüfst dein Angebot vorher an der Ampel, und passt es, landet es geprüft bei der richtigen Person.

So erreichst du Consent+-Nutzende

Preise

Kostenlos. Wirklich.

Registrierung und Nutzung sind kostenlos, im Rahmen fairer Monatslimits. Ohne Kreditkarte und ohne Testphase, die abläuft. Die 30 Tage Probezeit gelten für deine Chefsekretärin, nicht für dein Konto.

Kostenlos

0 € dauerhaft

  • Briefing und Vorgangsliste für alle verbundenen Konten
  • Sortieren, Erledigen und Attention Tickets ohne Limit, die Stimme zum Ausprobieren
  • 20 Vorgänge mit Empfehlung im Monat
  • 20 Antwortentwürfe in deinem Ton im Monat
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Pro

29 € pro Monat zzgl. USt., monatlich kündbar, jährlich 290 €

  • Alles aus Kostenlos, dazu die Stimme mit großem Kontingent
  • Bis zu 400 Antwortentwürfe im Monat
  • Automatik je Kategorie: Antworten liegen fertig vorbereitet bereit
  • Schreibstil aus deinen gesendeten Mails

Wer dir etwas anbieten will, zahlt über das Attention Ticket für Prüfung und Zustellung. Du zahlst dafür nichts. So erreichst du Consent+-Nutzende

Häufige Fragen

Was kostet Consent+?

Registrierung und Nutzung sind kostenlos, im Rahmen der Monatslimits: 20 Vorgänge mit Empfehlung und 20 Antwortentwürfe im Monat, Sortieren und Erledigen ohne Limit, dazu ein kleines Kontingent, um die Stimme auszuprobieren. Pro kostet 29,00 € im Monat zzgl. USt. (oder 290 € im Jahr), ist monatlich kündbar und umfasst bis zu 1500 Vorgänge, 400 Entwürfe und ein großes Kontingent für Vorlesen und Sprechtaste. Absender, die dir etwas anbieten, zahlen ihre Zustellung selbst.

Ist das noch ein Mail-Programm?

Nein. Gmail oder Outlook bleiben, wie du sie kennst. Consent+ ist die Chefsekretärin davor: Sie macht aus deinen Mails Vorgänge mit Empfehlung, Verlauf und nächstem Schritt, über alle deine Konten. Du kannst jederzeit selbst antworten und die Originalmail öffnen.

Was, wenn sie etwas falsch einordnet?

Dann sagst du es ihr. Du kannst die Einordnung ändern, einen Vorschlag verwerfen oder eine eigene Anweisung geben, und sie lernt daraus. Die Originalmail bleibt erreichbar. Gerade in der Probezeit lohnt ein Blick in den Verlauf, denn auch eine gute Assistenz kann sich irren.

Kann sich jemand in meinen Posteingang einkaufen?

Die Zahlung allein reicht nicht. Du musst dem Empfang von Angeboten zugestimmt haben, und die KI muss das Angebot anhand deiner Interessen freigeben. Du bestimmst die Preisstufe und kannst deine Zustimmung wieder zurücknehmen.

Kann ich meine verschiedenen Konten zusammen nutzen?

Ja. Verbundene Konten lassen sich gemeinsam oder einzeln ansehen. Beim Antworten wählst du eine verfügbare, bestätigte Absenderadresse. Kalender, Aufgaben und weitere Funktionen hängen von den verbundenen Diensten und ihren Berechtigungen ab.

Hol dir dein Vorzimmer zurück.

Einladung anfragen

Kostenlos registrieren, Postfach verbinden, und deine Chefsekretärin liest sich ein. Was sie übernehmen darf, bestimmst du.

Founding Circle · 100 persönlich vergebene Plätze

Ein kleiner Kreis. Ein großer Vorsprung im Alltag.

Deine persönliche Chefsekretärin. Denkt voraus. Hält dir den Rücken frei. Der Founding Circle ist für Menschen, die viel bewegen und bisher fast alles selbst organisieren.

Ein Jahr PRO. Unser Geschenk an dich.

Zwölf Monate im regulären PRO-Umfang, ab deinem ersten erledigten Vorgang. Danach bleibst du kostenlos bei Free, sofern du nicht selbst PRO buchst.

Neue Fähigkeiten zuerst erleben

Auf Wunsch bekommst du vor der allgemeinen Veröffentlichung Zugang zu neuen, für Mitglieder freigegebenen Fähigkeiten deiner Chefsekretärin.

Von Anfang an mitgestalten

Deine Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung ein. Dein Founding-Circle-Status bleibt dir auch nach dem Geschenkjahr erhalten.

Thomas vergibt die 100 Mitgliedschaften persönlich. Wir beginnen mit 30 Menschen. Eine Anfrage ist noch keine Zusage; die normale Einladung bleibt ebenfalls möglich.

Interesse am Founding Circle anmeldenDas steckt in deiner Einladung

Keine automatische Abbuchung. Reguläre PRO-Nutzungsgrenzen gelten. Externe Leistungen und zusätzliche kostenpflichtige Kontingente sind nicht pauschal enthalten.