Tag 1: Sie liest sich ein.
Sie zeigt dir, welche Kontakte, laufenden Vorgänge und offenen Zusagen sie gefunden hat. Wo sie danebenliegt, korrigierst du sie mit einem Satz.
Invitation Only · nur mit persönlicher Einladung
Legt dir alles Wichtige vor, hält dir Zeitfresser vom Hals.
Früher hatte jeder Chef ein Vorzimmer. Es hat die Post geprüft, sortiert und beantwortet, das Wichtige vorgelegt, Termine organisiert, vor jedem Gespräch gebrieft, in Akten recherchiert und Dokumente abgelegt. Jetzt hast du wieder eins, direkt in deinem Postfach. Und nichts geht raus ohne deine Zustimmung.
Einladung anfragen In 2 Minuten ansehen
Persönlicher Zugang auf Einladung. Kostenlos im Rahmen fairer Monatslimits, ohne Kreditkarte.
Wie bei einer neuen Mitarbeiterin
Beim Start liest sie die Mails der letzten 30 Tage und deine Kontakte aus den letzten 12 Monaten und, sobald du deinen Kalender verbindest, auch deine Termine. So weiß sie früh, wer dir wichtig ist und was gerade offen ist. Danach beginnt ihre Probezeit: 30 Tage, wie bei einer neuen Angestellten.
Sie zeigt dir, welche Kontakte, laufenden Vorgänge und offenen Zusagen sie gefunden hat. Wo sie danebenliegt, korrigierst du sie mit einem Satz.
Am zweiten Morgen kommt das erste Briefing mit ein paar Fragen, nach einer Woche eine erste Bilanz. Jede Antwort fließt in ihre Entwürfe und Regeln ein.
Sie zeigt dir, was sie gelernt hat und wo du sie korrigiert hast. Dann entscheidest du, was sie ab jetzt selbstständiger übernimmt. Raus geht weiterhin nichts ohne deinen Klick.
In drei Minuten
3 Minuten · mit Ton und Untertiteln · 8 Kapitel · Beispieldaten
Beispielhafte Stimmen aus dem Berufsalltag
Ich möchte morgens wissen, was heute anliegt. Wenn die Antwort schon vorbereitet ist und ich den Zusammenhang direkt sehe, muss ich mich nicht erst durch ein Dutzend Mails arbeiten.
Zwischen zwei Kundenterminen will ich kurz sagen können, was zu tun ist. Mein C+ Chefsekretariat macht daraus eine Aufgabe, Wiedervorlage oder Mail, so dass ich später sofort wieder weiß, worum es ging.
Ich bin offen für gute Angebote. Aber ich möchte selbst bestimmen, welche Themen mich erreichen. Eine nachvollziehbare Vorauswahl ist mir lieber als ein volles Postfach.
Am Tag kommen dutzende Exposé-Anfragen. Wenn drei Antworten schon fertig dastehen und der Vertrag direkt im Vorgang liegt, bin ich in Sekunden durch.
Jede Bewerbung ist ein Vorgang mit Lebenslauf und vorbereiteter Rückfrage. Und die Kaltakquise von Personaldienstleistern landet gar nicht erst bei mir.
Morgens steht das Term Sheet ganz oben unter „Braucht dich“. Ich weiß, was zählt, bevor ich eine einzige Mail gelesen habe.
Der Maßstab des Gründers
Nimmt sie mir gerade Denkarbeit ab?
Thomas Huhn · Gründer von Consent+
An dieser Frage messen wir Consent+. Eine gute Chefsekretärin bereitet vor, behält offene Punkte im Blick und legt dir eine klare Empfehlung vor. So entscheidest du, ohne vorher alles selbst zusammenzusuchen.
Das Attention Ticket
Kaltakquise, meist schon von einer KI geschrieben, hält deine Chefsekretärin von dir fern. Den Absendern gibt sie aber eine Möglichkeit, deine Aufmerksamkeit zu erlangen: das Attention Ticket. Bei dir landet nur, was wirklich passt.
Auf Kaltakquise antwortet sie mit einem Attention Ticket, einer kurzen Antwort mit Link zum Einreichen. Sie schlägt es dir zum Klicken vor, legt es fertig zur Bestätigung bereit oder schickt es automatisch, in der Probezeit aber immer erst als Vorschlag zum Klicken.
Bevor der Absender einreicht, prüft er sein Anliegen an einer Ampel gegen deine Interessen. Die leitet sie aus deinen Mails ab, oder du trägst sie selbst ein. Deine Themen sieht der Absender dabei nie.
Wer es ernst meint, zahlt einen kleinen Betrag, den du festlegst, als Wertschätzung für deine Aufmerksamkeit; die Hälfte davon finanziert als Guthaben dein Pro-Abo. In der Stufe „Offen“ ist die erste Einreichung gratis. Zugestellt wird nur, was die Prüfung gegen deine Interessen besteht.
Eine Zahlung kauft keine Freigabe. Aussortierte Mails bleiben für dich erreichbar.
So reichen Absender ein Angebot ein →Dein Vorzimmer
Was dich braucht, liegt fertig vor: Antworten sind vorbereitet, du prüfst sie und schickst sie ab. Bei einem Terminvorschlag hat sie deinen Kalender geprüft und die Zusage formuliert, du gibst frei. Gehört etwas zu jemand anderem, leitest du es an den Zuständigen weiter. Braucht etwas Ruhe, legt sie es dir morgen früh wieder hin. Was nicht eilt, gruppiert sie nach Themen wie Newsletter, Benachrichtigungen und Belege, damit du es später in Ruhe ansehen kannst.
Beispiel · Vertragsunterlagen
Ich habe eine kurze Nachfrage in deinem Ton vorbereitet. Lies sie nach und klick auf Senden, wenn sie passt.
Antwort prüfen →Bisher: Angebot versendet · Zusage erhalten
Danach: Wiedervorlage, bis der Vertrag da ist. Wann nachgefasst wird, bestimmst du.
Sie formuliert nach deiner Anweisung so, wie du schreibst. Du änderst per Zuruf („kürzer“, „förmlicher“) und gibst mit einem Klick frei. Danach bleiben dir 20 Sekunden zum Zurücknehmen.
Sie schlägt Zeiten vor, die in deinen Tag passen. Wer anfragt, sieht nur diese Vorschläge, nicht deinen Kalender und keinen öffentlichen Buchungslink.
Sie erinnert dich an Zusagen und an Antworten, auf die du wartest. Rund eine halbe Stunde vor Terminen mit Externen bekommst du eine Mitteilung. Ein Klick, und du hast das Briefing: wer kommt, was zuletzt war, was offen ist. Rückfragen beantwortet sie im Gespräch aus deinen Mails, und Notizen aus Google Meet landen im passenden Notizbuch.
Mails, Anhänge und Notizen zu einem Thema hält sie in Notizbüchern zusammen. Du findest Unterlagen wieder und kannst Fragen zum Inhalt stellen.
Sie erkennt Rechnungen, behält sie im Blick und sortiert sie in deine Belegablage. Für die Ablage in einem externen Dienst brauchst du einen verbundenen Speicher und eine passende Regel.
Ihr Wissen kommt aus allem, was du ihr gibst: deinen Mails, Dokumenten in Drive, deinem Kalender, der Buchhaltung, Personal, Bewerbungen (JOIN) und Slack. Und es werden laufend mehr. Daraus recherchiert sie zu Kontakten, Firmen und Themen und fasst den bisherigen Verlauf zusammen. Als Vorbereitung, nicht als Ersatz für fachlichen Rat.
Was möglich ist, hängt von deinen verbundenen Konten und Berechtigungen ab. Meeting-Notizen kommen bisher nur aus Google Meet. Eine iPhone-App ist in Vorbereitung. Browser-Agenten, automatische Portalbesuche und Wiederholungsbestellungen sind geplant und noch nicht Teil dieser Abläufe.
Funktionen im Handbuch ansehenSie liest die Mail, die Anhänge und den bisherigen Verlauf mit dieser Person. Daraus wird ein Vorgang mit einer klaren Empfehlung.
Eine Antwort in deinem Ton, ein Terminvorschlag oder eine Wiedervorlage. Du kannst alles prüfen und ändern.
Du gehst die Vorgänge der Reihe nach durch, am Bildschirm oder mit Ton: Sie liest vor, du sagst „erledigt“, „später“ oder was sie tun soll. Gesendet wird per Klick.
Wartest du auf eine Antwort, behält sie den Vorgang im Blick und legt ihn dir zur rechten Zeit wieder vor. Erledigt ist erst, was wirklich erledigt ist.
Consent+ wohnt in deiner Menüleiste, immer da, ohne dass ein Browser-Tab offen sein muss.
Für Mac laden (1.0.7) für macOS 13 und neuer, im Browser funktioniert alles genauso
Antworten, Weiterleitungen und Zusagen bereitet sie vor. Gesendet wird erst, wenn du klickst, auch wenn du ihr per Stimme Bescheid gibst. In der EU betrieben · nach der DSGVO · Google-Sicherheitsprüfung (CASA) läuft.
Eine Ausnahme sagen wir offen: das Attention Ticket. Das ist eine kurze, freundliche Rückfrage an unbekannte Absender von Kaltakquise, mit dem Link zum geregelten Weg. Sie geht nur an Firmen-Adressen, nie an Kollegen oder an Absender, mit denen du schon geschrieben hast, an denselben Absender höchstens alle 90 Tage und insgesamt höchstens 50 am Tag. In den ersten 30 Tagen kommt jedes Attention Ticket als Vorschlag zum Klicken. Danach geht es automatisch, wenn du das so einstellst. Alles steht im Verlauf.
Kaltakquise erreicht Consent+-Nutzende nicht direkt. Mit einem Attention Ticket schon: Du prüfst dein Angebot vorher an der Ampel, und passt es, landet es geprüft bei der richtigen Person.
Preise
Registrierung und Nutzung sind kostenlos, im Rahmen fairer Monatslimits. Ohne Kreditkarte und ohne Testphase, die abläuft. Die 30 Tage Probezeit gelten für deine Chefsekretärin, nicht für dein Konto.
0 € dauerhaft
29 € pro Monat zzgl. USt., monatlich kündbar, jährlich 290 €
Wer dir etwas anbieten will, zahlt über das Attention Ticket für Prüfung und Zustellung. Du zahlst dafür nichts. So erreichst du Consent+-Nutzende
Registrierung und Nutzung sind kostenlos, im Rahmen der Monatslimits: 20 Vorgänge mit Empfehlung und 20 Antwortentwürfe im Monat, Sortieren und Erledigen ohne Limit, dazu ein kleines Kontingent, um die Stimme auszuprobieren. Pro kostet 29,00 € im Monat zzgl. USt. (oder 290 € im Jahr), ist monatlich kündbar und umfasst bis zu 1500 Vorgänge, 400 Entwürfe und ein großes Kontingent für Vorlesen und Sprechtaste. Absender, die dir etwas anbieten, zahlen ihre Zustellung selbst.
Nein. Gmail oder Outlook bleiben, wie du sie kennst. Consent+ ist die Chefsekretärin davor: Sie macht aus deinen Mails Vorgänge mit Empfehlung, Verlauf und nächstem Schritt, über alle deine Konten. Du kannst jederzeit selbst antworten und die Originalmail öffnen.
Dann sagst du es ihr. Du kannst die Einordnung ändern, einen Vorschlag verwerfen oder eine eigene Anweisung geben, und sie lernt daraus. Die Originalmail bleibt erreichbar. Gerade in der Probezeit lohnt ein Blick in den Verlauf, denn auch eine gute Assistenz kann sich irren.
Die Zahlung allein reicht nicht. Du musst dem Empfang von Angeboten zugestimmt haben, und die KI muss das Angebot anhand deiner Interessen freigeben. Du bestimmst die Preisstufe und kannst deine Zustimmung wieder zurücknehmen.
Ja. Verbundene Konten lassen sich gemeinsam oder einzeln ansehen. Beim Antworten wählst du eine verfügbare, bestätigte Absenderadresse. Kalender, Aufgaben und weitere Funktionen hängen von den verbundenen Diensten und ihren Berechtigungen ab.
Hol dir dein Vorzimmer zurück.
Kostenlos registrieren, Postfach verbinden, und deine Chefsekretärin liest sich ein. Was sie übernehmen darf, bestimmst du.
Founding Circle · 100 persönlich vergebene Plätze
Deine persönliche Chefsekretärin. Denkt voraus. Hält dir den Rücken frei. Der Founding Circle ist für Menschen, die viel bewegen und bisher fast alles selbst organisieren.
Zwölf Monate im regulären PRO-Umfang, ab deinem ersten erledigten Vorgang. Danach bleibst du kostenlos bei Free, sofern du nicht selbst PRO buchst.
Auf Wunsch bekommst du vor der allgemeinen Veröffentlichung Zugang zu neuen, für Mitglieder freigegebenen Fähigkeiten deiner Chefsekretärin.
Deine Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung ein. Dein Founding-Circle-Status bleibt dir auch nach dem Geschenkjahr erhalten.
Thomas vergibt die 100 Mitgliedschaften persönlich. Wir beginnen mit 30 Menschen. Eine Anfrage ist noch keine Zusage; die normale Einladung bleibt ebenfalls möglich.
Interesse am Founding Circle anmeldenDas steckt in deiner Einladung
Keine automatische Abbuchung. Reguläre PRO-Nutzungsgrenzen gelten. Externe Leistungen und zusätzliche kostenpflichtige Kontingente sind nicht pauschal enthalten.